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Heizen mit Holzpellets

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Dass sich das globale Klima erwärmt, ist mittlerweile eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache. Dass daran der erhöhte CO2 Ausstoß einen wesentlichen Anteil hat, gilt ebenso als gesichert. Immer mehr Menschen achten daher bei der Suche nach der geeigneten Heizung auf die ökologische Effizienz. Die ZWS, die Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH, trägt diesem Umstand Rechnung und führt einen Pelletskessel im Angebot, der den strengsten Emissionsgrenzwertbestimmungen genügt. Denn Holzpellets und Pelletskessel können eine ausgezeichnete ökologische Bilanz aufweisen.

Pelletskessel ZWS Pesol

Es war in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, als Holzpellets in den USA erstmals zur Energiegewinnung genutzt wurden. Zu Beginn der 80er Jahre kamen die ersten Pelletskessel auch in Europa, insbesondere in Skandinavien und Österreich zum Einsatz. Auf dem deutschen Markt waren Pelletheizungen erst nach der Freigabe der Holzpellets 1997 erhältlich. Mittlerweile sind die Wachstumsraten für Pelletheizungen aber immens. Gab es in Deutschland im Jahr 2000 nur rund 3.000 Pelletsanlagen, geht man für das Jahr 2011 von rund 165.000 Anlagen aus.

Ein Grund für diesen rasanten Anstieg ist das gestiegene ökologische Bewusstsein. So entsteht bei der Verbrennung von Holz genau so viel CO2, wie beim Wachsen eingebunden wurde, d.h. die Energieerzeugung mit Holzpellets und Pelletskessel ist CO2-neutral. ZWS ist sich aber auch bewusst, dass eine hochwertige ökologische Energieerzeugung mehr leisten muss. So gilt es zudem die anderen Abgasemissionen zu minimiert. ZWS gelingt dies zum einen mit dem Pelletskessel PESOL, der mit der modernsten Steuerungstechnik für höchste Verbrennungseffizienz sorgt. Zum anderen kann der ZWS Pelletskessel mit einer Solaranlage kombiniert werden. Auf diese Weise reduzieren Sie nicht nur den Abgasausstoß, sondern auch den Energieverbrauch noch einmal deutlich.
Pellets
Ein weiterer Grund für den Erfolg der Holzpelletsheizungen ist der geringe Preis, vor allem im Vergleich mit den fossilen Energieträgern Öl und Gas. Betrachtet man die Preisentwicklung für eine Kilowattstunde in den letzten zwei Jahren, stechen zwei Aspekte besonders ins Auge. Holzpellets sind nicht nur billiger, ihr Preis ist auch konstanter. Lagen etwa Öl und Holzpellets mit ungefähr 4,5 Cent/kWh im April 2009 noch weitgehend auf einem Niveau, so ist Öl im April 2011 mit rund 8 Cent/kWh fast doppelt so teuer wie die Pellets (derzeit rund 4,5 Cent).

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